ATTB – Presseberichte und Artikel
Maßgeschneiderte Lösungen für die Funk-Vernetzung von Geräten
Ab Januar 2022 gilt die neue Heizkostenverordnung (HKVO) in Deutschland. Neu installierte Zähler müssen ab sofort funkfähig und fernablesbar sein. Als langjähriger Experte im Bereich Smart Metering unterstützt die Antennentechnik Bad Blankenburg (ATTB) Energieversorger, Kommunen und die Industrie mit praxiserprobten, maßgeschneiderten Funk-Lösungen. Das Portfolio reicht von schaltschrankintegrierten Antennen bis hin zu Stationsantennen für eine sichere Vernetzung.
Bester Empfang auf GFK
Ein Radio ist nur so gut wie seine Antenne. Speziell für GFK-Dächer von Reisemobilen bietet Antennentechnik Bad Blankenburg (ATTB) drei leicht nachrüstbare Antennensets an. Die praktischen Komplettsets decken je nach Bedarf die Funktionen AM/FM, DAB+, GPS/GLONASS, LTE und WLAN ab. Alle notwendigen Hardwarekomponenten für die Montage sind bereits im Lieferumfang enthalten.
Smarte Antennen für den Notfall
Kein Anschluss unter dieser Nummer: Wenn der Lift plötzlich stecken bleibt, tut schnelle Hilfe Not. Der Gesetzgeber hat eine Regelung verabschiedet, die am 1. Januar 2021 in Kraft tritt. Künftig muss sichergestellt sein, dass im Notfall auch tatsächlich jemand rund um die Uhr erreichbar ist. Ohne eine zuverlässige Zweiwege-Kommunikation droht die Stilllegung des Liftbetriebs. Doch wie können Aufzüge unkompliziert nachgerüstet werden?
Smarte Antennenlösungen gefragt
Die digitale Wende in der Energiebranche braucht smarte Technik. ATBB entwickelt starke Funk-Lösungen für den Einbau neuer Zähler. In Projekten mit Partnern wie Netze BW und Hager zeigt sich der Erfolg: Die patentierte Antenne 4580 nutzt den Zählerschrank als Verstärker. Sie funkt sogar mit 5G und lässt sich per Klick einbauen. Für Thüringer Energienetze wurde zudem eine Hutschienenantenne für das 450-MHz-Netz angepasst. Der Einbau dauert weniger als zehn Sekunden und spart viel Geld.
Innovative Antenne für den Rollout
ATBB stellt eine neue Antenne für den Einbau in den Schaltschrank vor. Das flache Gerät lässt sich mit einem Klick im Gehäuse befestigen. Sie nutzt das Metall als Verstärker für die Funk-Wellen. Das bringt viel Reichweite und spart Zeit beim Einbau. Die Technik sorgt für eine sichere Verbindung beim Rollout neuer Zähler, selbst aus tiefen Kellern. ATBB baut damit sein Angebot für die Industrie weiter aus.
Wir schaffen Reichweite in der City
Der Einbau smarter Zähler läuft auf Hochtouren. Für den Erfolg der Funk-Vernetzung ist die stabile Verbindung auf der letzten Meile entscheidend. Da der Empfang im Keller oft sehr schlecht ist, bietet ATBB extra starke Antennen mit hoher Reichweite. In Kooperation mit Partnern wie Hager entstand eine neue Funk-Antenne zum einfachen Einklicken. Sie senkt den Aufwand beim Einbau spürbar, spart Kosten und sichert das Signal ab.
Die richtigen Antennen für die Zukunft
Aufbruch in eine neue Ära: Pünktlich zum hundertjährigen Bestehen läutet die Antennentechnik Bad Blankenburg GmbH (ATBB) mit dem neuen Eigentümer Desay SV Automotive ein neues Kapitel ein. Die Partnerschaft vereint Thüringer Antennen-Know-how mit chinesischer Infotainment-Elektronik. Als Innovations-Schnellboot will ATBB künftig den Massenmarkt erobern und die Entwicklung intelligenter „Smart Antennas“ für den 5G-Mobilfunk sowie das autonome Fahren vorantreiben.
Weiterentwicklung und Wachstum gehören untrennbar zusammen
Weiterentwicklung und Wachstum gehören zusammen: Ein Jahr nach dem Umzug nach Weimar-Legefeld zieht die Antennentechnik Bad Blankenburg GmbH (ATBB) eine stolze Bilanz. Angetrieben von der enormen Nachfrage nach Funk-Vernetzung und 5G-Lösungen peilt Geschäftsführer Dr. Michael Weber ein jährliches Wachstum von 15 bis 20 Prozent an. Mit Investitionen in eine hochmoderne Antennen-Messkammer und das innovative Flottenmanagementsystem WiCAR® ist das Unternehmen optimal auf die Zukunft programmiert.
Neue Fabrik in Weimar
Ein wahres Meisterstück: Die Antennentechnik Bad Blankenburg GmbH (ATTB) ist erfolgreich in ihre neue Fabrik nach Weimar-Legefeld umgezogen. Trotz der enormen Logistik steigerte das Unternehmen seinen Umsatz um 15 Prozent und durchbrach erstmals die Zehn-Millionen-Euro-Grenze. Geschäftsführer Dr. Michael Weber sieht am neuen Standort exzellente Chancen für die Zukunft, insbesondere durch neue Produktsparten im Bereich des autonomen Fahrens und der 5G-Technologie.








